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Ewald Arenz · Das Diamantenmädchen


»Ewald Arenz erzählt seinen Krimi so schnörkellos und stilvoll wie es das Berlin der 20er Jahre gewesen sein muss, durch das sich seine Figuren bewegen. Mit sprachlicher Finesse, wohldosierten Einschüben in Berlinder Schnauze und einem feinen Gefühl für Historie ist Arenz eine rundum stimmige und anschuliche Erzählung gelungen.«
Frankfurter Neue Presse

»Berlin in den 20ern. Ein Diamantenschlei fer wird in einen Kriminalfall hineingezogen, retten kann ihn nur seine große Liebe Lili. Arenz erschafft eine untergegangene Welt!«
Berliner Zeitung

»Genauso, wie es Arenz gelingt, die politisch-soziale Lage mit wenigen Schlaglichtern zu beleuchten, so tupft er auch die quirlige (mal verregnete, mal verschneite) Atmosphäre im Berlin der 20er Jahre hin. [...] Von Werk zu Werk werden Arenz' Romane immer runder, immer virtuoser.«
Nürnberger Zeitung

»Ewald Arenz gelang ein Roman, der wie ein Diamant daherkommt: erst unscheinbar, dann funkelnd!«
Bayerisches Fernsehen

»Liebe, Verrat, Mord, ein Staatsgeheimnis und eine – wie könnte es anders sein – überraschende Wende am Schluss.«
Nürnberger Nachrichten


»Am Diamantenmädche n überzeugt das stimmige Lokalkolorit. Die Beschreibungen wirken wie aus Billy Wilders Aufzeichnungen, wie er als junger Reporter zu dieser Zeit in Berlin tätig war. Der Berliner Dialekt ist sparsam verwendet, Milljöh-Ausdrücke stimmen und sind nicht aufgesetzt. Das Buch ist anregend in seinen geschichtlichen Bezügen, gut ausbalanciert und mit leicht melancholischem Happyend - und bestens zu lesen.
Bayerischer Rundfunk

»Was den Roman zu einem Lesevergnügen macht, ist der kenntnisreiche Blick auf das pulsierende Berlin jener Jahre. Die Zeit zwischen den großen Kriegen war prägend – Arenz hat den Esprit ebenso wie die Verzweiflung dieser Zeit mit einer Leidenschaft eingefangen, als wäre er dabei gewesen.«
Fürther Nachrichten

 
 
 

Die Letzten ihrer Zunft - Altes Handwerk und seltene Berufe in Franken

»Holzrücker, Rechenmacher und Flussfischer – diese Bezeichnungen mögen in Zeiten von Controllern und Managern hoffnungslos antiquiert klingen. Sind sie auch. Und gerade deshalb ist es schön, dass es noch immer Menschen in Franken gibt, die in diesen alten Berufen tätig sind: Da ist die Hutmacherin in Bamberg, der Büchsenmacher in Trübenbach, der Elfenbeinschneider in Erlangen, der Flößer auf der Rodach oder der Fischer auf dem Main und der Schäfer auf fränkischen Wiesen. Mit der Kamera haben Tina Deininger und Gerhard Jaugstetter die Handwerker besucht und sie bei der Arbeit abgelichtet — in Schwarzweiß. Rolf-Bernhard Essig, Autor und Wissenschaftler aus Bamberg, hat unter Mitarbeit von Gudrun Schury sehr lesenswerte Mini-Porträts über die Traditionalisten geschrieben.«
Nürnberger Nachrichten


 
 
 

Tessa Korber · Todesfalter

»Tessa Korber, die vor allem als Verfasserin historischer Romane bekannt geworden ist, hat sich auch in ihrem neuen Krimi um einen exakten geschichtlichen
Hintergrund bemüht. Bei ihr ist das Barock-Zeitalter nicht nur geprägt von Reifröcken und gepuderten Perücken, sondern ebenso von Flöhen, Wanzen und stinkenden Kloacken.
Sie erzählt vom legendären Hesperidengarten der Familie Volkamer, aber auch von Ungerechtigkeit und Standesdünkel in der Nürnberger Gesellschaft des 17. Jahrhunderts.
Die Autorin schildert anschaulich den damals noch weit verbreiteten Hexenaberglauben und das engstirnige Eifern eines lutherischen Predigers. Dass Maria Sybilla Merian in jener Umgebung stets als Exzentrikerin und Einzelgängerin galt, wird ihr in Korbers Geschichte fast zum Verhängnis, ermöglicht ihr aber andererseits die Entlarvung des Frauenmörders.«
Nürnberger Nachrichten


 
 
 

William Shakespeare · Gesamtausgabe

»Frank Günther ist präzise, elegant, treffend, dicht am Mann, nicht selten Shakespeare gar eine Nasenlänge voraus, nie keucht er jedenfalls abgeschlagen hinterher. Günthers Text ermöglicht einen direkten Zugang noch da, wo das Verhandelte weit über der Sphäre des Alltäglichen angesiedelt ist. Also vertrauen Sie mir, ich weiß, was ich tue, und lesen Sie William Shakespeare im Original oder auf Deutsch von Frank Günther in der bei ars vivendi gebunden erscheinenden zweisprachigen Ausgabe.«
Denis Scheck, Druckfrisch, ARD



 
 
 

Barbara Dicker, Hans Kurz · Das Bierkochbuch

»Es ist eines dieser Kochbücher, die gern mal nur zum Schmökern in die Hand genommen werden: Der Umschlag aus »Bier-Papier« (aus Hopfen, Malz und dem, was vom Bier-Etikett übrig bleibt) ist ein nettes Detail, genau wie die bierigen Sprachspiele. Daran zeigt sich, dass die Autoren (bekennende Biertrinker!) nicht nur Ahnung von der Materie haben, sondern auch vom Schreiben. Ein Kochbuch, das auch manchem gefallen dürfte, der die Küche sonst nur betritt, um ein Bierchen aus dem Kühlschrank zu holen. Vielleicht verführt ihn das Buch zu einem ersten Experiment am Herd. Auspro-Bier-en!«
Der Fränkische Sonntag


 
 
 

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