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ars vivendi auf dem 29. Erlanger Poetenfest 2009 – Podiumsdiskussion zum Thema Regionalkrimi

Im Programm des traditionsreichen Erlanger Poetenfests lag in diesem Jahr ein Schwerpunkt auf dem Thema Kriminalliteratur. Dabei wurde der Samstagabend mit Lesungen bekannter Autoren wie Ingrid Noll und Heinrich Steinfest zur »Nacht des Kriminalromans«. Am darauf folgenden Sonntag fand eine Podiumsdiskussion unter dem Titel »Mörderisches Franken – Krimis aus der Heimat« statt, in der dem Phänomen der Regionalkrimis auf den Grund gegangen wurde. Diese erfreuen sich seit einigen Jahren einer steigenden Beliebtheit unter den Lesern.
Der ars vivendi verlag, seit langem bekannt für gute Literatur aus Franken, ist auch für den fränkischen Krimi von besonderer Bedeutung und war auf dem Podium mit dem Verleger Norbert Treuheit sowie den Schriftstellern Dirk Kruse und Elmar Tannert vertreten.
Nach Lesungen der ars vivendi Autoren sowie Helmut Vorndran, einem weiteren fränkischen Krimi-Verfasser, diskutierte Moderator Herbert Heinzelmann mit den Schriftstellern und dem Verleger über die Hintergründe der wachsenden Begeisterung für regional verankerte Mordgeschichten.
Für die Zuhörer im vollbesetzten Senatssaal des Schlosses war die Veranstaltung eine einmalige Gelegenheit, Passagen aus den neuesten Werken zu hören, die Autoren persönlich näher kennen zu lernen und das 29. Erlanger Poetenfest, das mit über 12.000 Besuchern ein voller Erfolg war, zu einem stimmungsvollen Abschluss zu bringen.

    

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