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Jutta Roth · Falschspieler

»Angelehnt an den authentischen Betrugsfall Forestier entfaltet die Autorin einen echten Literaturthriller. Ein plastisches Bild des Literaturbetriebs in den Nachkriegsjahren und heute, zugleich eine bewegende Geschichte menschlicher Leidenschaften.«
Nürtinger Zeitung

»Jutta Roths Buch ist mehr als eine witzige (und zugleich spannende) Satire auf den Literaturbetrieb. Mit seiner meisterhaften Rollenprosa erweist es sich als kleine Geistes- und Mentalitätsgeschichte der Bundesrepublik. … Kaum zu glauben, dass dieser nicht bloß ironische, sondern oft auch anrührende Slalom durch die vergänglichen Stil- und Denkmoden der letzten Jahrzehnte das Werk einer Debütantin sein soll. Aber wer auch immer die Autorin ist: Betrogen wird der Leser von einem derart gelungenen Buch ohnehin nicht.«
Landshuter Zeitung

»Insofern ist dieses Buch mehr als eine witzige (und spannende) Satire auf den Literaturbetrieb. Mit seiner meisterhaften Rollenprosa erweist es sich als kleine Geistes- und Mentalitätsgeschichte der Bundesrepublik. Kaum zu glauben, dass dieser Slalom durch die vergänglichen Stil und Denkmoden der letzten Jahrzehnte das Werk einer Debütantin sein soll. [...] Angeblich. – Oder ist vielleicht auch die Autorenbiographie eine augenzwinkernde Fälschung? Passen würde es jedenfalls zum Thema dieses unterhaltsamen Romans. Aber wer auch immer die Autorin ist: Betrogen wird der Leser von einem derart gelungenen Buch sowieso nicht.«
Tz

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