»Grenzen sind Linien, die einen bestimmten Autorentyp magisch anziehen: nämlich die Spieler. Der Hamburger Autor Gunter Gerlach ist so ein Spieler, und die Grenze, die ihn anzieht, ist die zwischen dem Kriminalroman und dem belletristischen Rest der Welt. [...] Gänzlich verspielt, höchst amüsant, intellektuell hoch spannend: Der Detektiv ist unsterblich und nicht alle Autoren sind ihm gewachsen. Gerlach aus Hamburg aber schon.« Tobias Gohlis, ARTE